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Rentenbank erhöht Zinsen

28. Oktober 2010

Die Landwirtschaftliche Rentenbank, Frankfurt am Main, hat die Zinssätze ihrer Förderkredite entsprechend der Zins­entwicklung an den Kapitalmärkten um 0,25 Pro­zentpunkte (nomi­nal) erhöht. In der günstigsten Preis­klasse (A) liegt der Top-Zins für Förderkredite an Jung­landwirte mit einer Laufzeit von 10 Jahren und 10-jäh­riger Zins­bin­dung jetzt bei effektiv 3,07 Prozent und 2,62 Prozent bei 5‑jähriger Zinsbindung. Zum günstigen Top-Zins wer­den auch nachhaltige Investitionen z. B. in den Um­welt- und Ressourcenschutz, den Verbraucher­schutz oder im Bereich Bioenergie finanziert.


Die Programmkredite der Förderbank für die Agrar­wirt­schaft dürfen neben anderen öffentlichen Mitteln, z. B. Zuschüssen, eingesetzt wer­den, soweit die von der EU vorgegebenen Beihilfeober­grenzen eingehalten werden. Wie bei den Darlehen der Rentenbank üblich, sind die Kreditanträge an die Haus­bank zu richten. In Abhängig­keit von der Bonität und der Werthaltigkeit der gestell­ten Sicherheiten nehmen die Hausbanken auch die Ein­stufung in die jeweilige Preis­klasse vor.

Service-Nummer Kreditanfragen: 069-2107-700
 

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